Wissenschaftliche Leitungskonferenz

Für die notwendigen Entscheidungen innerhalb des RIN wurde eine wissenschaftliche Leitungskonferenz etabliert.

Diese besteht aus ProfessorInnen der Universitäten Bielefeld und Paderborn, der Fachhochschule Bielefeld sowie der Hochschule OWL:

  • Prof. Dr. Reinhold Decker (Uni Bielefeld, Prorektor für Informationsmanagement, Lehrstuhl für BWL, insb. Marketing)
  • Prof. Dr. Gregor Engels (Uni Paderborn, Leiter Datenbank- und Informationssysteme, Vorstand Software Innovation Campus Paderborn (SICP), Vorstand C-LAB, Sprecher Fortschrittskolleg "Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten“, Sprecher PACE - Paderborn Center for Advanced Studies)
  • Prof. Dr. Hermann Jahnke (Uni Bielefeld, Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für BWL, Controlling und Produktionswirtschaft)
  • Prof. Dipl.-Ing. Jens-Uwe Schulz (HS OWL, Lehrgebiet: Tragwerkslehre und Entwerfen)
  • Prof. Dr.-Ing. Eva Schwenzfeier-Hellkamp (FH Bielefeld, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik, Leiterin des Studiengangs Regenerative Energien, Mitglied des Fachbereichsrates)
  • Prof. Dr. Eckard Steffen (Uni Paderborn, Geschäftsführer NRW-Fortschrittskolleg "Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten" (Arbeit 4.0), Geschäftsführer PACE - Paderborn Center for Advanced Studies)
  • Prof. Dr. Thomas Tröster (Uni Paderborn, Vorstandsvorsitzender Institut für Leichtbau mit Hybridsystemen, Sprecher NRW-Fortschrittskolleg "Leicht - Effizient – Mobil")
  • Prof. Dr.-Ing. Oliver Utz Wetter (FH Bielefeld, Lehrgebiet Elektrotechnik und Automatisierungstechnik, Dekan, 1. Vorsitzender des Vereins Entwicklungszentrum für Intelligente Gebäudetechnologien am Campus Minden (InteG e.V.))

    Den Vorsitz der Leitungskonferenz führt Klaus Meyer (Geschäftsführer Energie Impuls OWL, Leiter des Regionalen Innovationsnetzwerkes OWL), um die Gesamtkoordination sicher zu stellen.

Die Leitungskonferenz geht der Frage nach, wie inter- und transdisziplinäres Arbeiten für die WissenschaftlerInnen und Hochschulen attraktiv gestaltet werden kann. Auf Grundlage der Erfahrungen mit den beiden Fortschrittskollegs „Flexible Arbeitswelten 4.0“ (Prof. Engels) und „Leichtbau“ (Prof. Tröster) werden Instrumente diskutiert, welche Vorteile es für die Hochschulen und WissenschaftlerInnen geben kann, auch wenn der konventionelle Wissenschaftsbetrieb solche inter- und transdisziplinäre Aufwände i.d.R. nicht honoriert.

  • Welche einschlägigen Forschungsprojekte gibt es an den Hochschulen in OWL schon?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für inter- und transdisziplinäres wissenschaftliches Arbeiten?
  • Welche Personen in den Hochschulen sind hier schon aktiv und haben Erfahrungen, z.B. mit Einbindung der Zivilgesellschaft?
  • Welche nationalen und internationalen Forschungsprogramme erfordern und „belohnen“ diese Ansätze?
  • Wie schließen wir die Zivilgesellschaft für die Mitarbeit auf?
  • Wie werden die spezifischen Erfolge in diesen Arbeiten herausgehoben und verdeutlicht?

Die Impulse aus der der Leitungskonferenz werden im Regionalen Innovationsnetzwerk OWL diskutiert und in praktisches Handeln überführt.